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Noch ein Tag – GP 2

Morgen geht es los! Heute war die letzte Generalprobe vor der Premiere und langsam wird allen klar, dass das wirklich ziemlich cool werden könnte. Zwar gab es auch heute noch einige kleinere Patzer, aber was wäre eine richtige Generalprobe, ohne dass etwas schief läuft?

Während in unserer Halle noch fleißig das letzte Licht programmiert wird, liegen unsere Darsteller, das Orchester und die restlichen Mitwirkenden hoffentlich schon in ihren Betten und ruhen sich für den morgigen Tag aus, damit wir morgen eine energiegeladene Show auf die Beine stellen können.

Wir freuen uns, euch morgen endlich unser Musical zeigen zu können und hoffen, dass ihr genauso viel Spaß daran haben werdet, wie wir. Solltet ihr – aus mir unerklärlichen Gründen – noch nicht dazu gekommen sein, euch Karten zu sichern, solltet ihr das dringend tun. Es lohnt sich!

Noch 2 Tage – GP 1

JETZT WIRD’S ERNST!

Heute war die Generalprobe für die erste Besetzung. Hinter der Bühne geht es noch etwas chaotisch zu, man kann die Aufregung mittlerweile schon spüren. Vor Beginn der Probe müssen alle Darsteller mit Mikros und den richtigen Sendern ausgestattet werden, die teilweise auch während der Aufführung getauscht werden müssen, aber wer bekommt wann welchen Sender? Ob dieser Übersichtsplan zur Klarheit beiträgt, überzeugt Euch selbst…

Work in progress

Außerdem müssen alle Darsteller geschminkt und frisiert werden, dafür braucht man viele, viele Dinge. Hier ein kleiner Einblick:

Noch alles in Reih und Glied

Etwas über drei Stunden hat der heutige Durchlauf mit einigen Unterbrechungen gedauert, aber immerhin sind wir einmal von Anfang bis Ende durchgekommen. Da müssen wir einfach nochmal ein bisschen aufs Gas treten!

Jetzt gibt es sowieso kein Zurück mehr, am Freitag ist Premiere! Jeder möge noch einmal tief in sich gehen und genau überlegen, wann er was zu tun hat. Auch die Kinder üben während ihren Pausen fleißig und sind voller Tatendrang.

Liebe Kinder, Ihr seid wirklich großartig und bringt so viel Leben in die Proben, danke dafür!

Liebe Darsteller, der Tag war wieder einmal lang, aber dennoch macht Ihr das klasse! Danke, dass wir so ein größenwahnsinniges Projekt mit Euch auf die Beine stellen können!

Und liebe alle anderen Mitwirkende, danke für Euer Engagement und Eure Hingabe. Ohne Euch wäre das alles sowieso überhaupt nicht möglich. Und vielen Dank für Eure Geduld!

Damit sich die Mühe auch „bezahlt“ macht, hoffen wir auf eine zahlreiche Zuschauerschaft, denn natürlich macht es viel mehr Spaß, vor einem großen Publikum zu spielen. Also liebe Leute da draußen, wer am Wochenende noch nichts vor hat: Sichert Euch Karten und verbringt einen schönen Abend mit uns! Wir freuen uns auf Euch!

Noch 3 Tage – BO 2

Liebe Leser, bitte entschuldigt! Die zweite Bauprobe ging gestern bis spät in die Nacht. Die letzte fleißige Belegschaft hat erst um 5 Uhr morgens die Turnhalle verlassen. Mit viel Liebe zum Detail musste Technik umprogrammiert und der Umbau noch einmal genau geklärt werden, damit dann auch wirklich alles zum richtigen Zeitpunkt da ist, wo es sein soll. Da hatte der Blogbeitrag leider keine Priorität. ☹ Ganz großes SORRY!

Noch 4 Tage – BO 1

10:24 Uhr. Heute ist ein komischer Tag. Nach dem Aufstehen (zum Glück Semesterferien) fühle ich mich so energiegeladen. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich die letzten Tage in der Turnhalle mit dem Aufbau unseres Musicals verbracht habe und diese Nacht in etwa so viel Schlaf hatte, wie die letzten vier Tage zusammen. Aber heute ist ja auch noch was anderes: Zum ersten mal erkundet unser Ensemble die Bühne von oben und wir versuchen, das zuvor Gelernte im originalen Maßstab umzusetzen.

12:24 Uhr. Wie ihr wahrscheinlich schon mitgekriegt habt, wird nicht nur die Zeit zur Premiere kürzer, sondern auch die Blogbeiträge. Da ich gerade Zeit habe, setze ich mich mal dran, damit wir heute Abend nicht schon wieder im Stress einen Beitrag schreiben müssen. Damit wir nachher gut proben können, stellten wir gestern bereits das Bühnenbild fertig, währenddessen sich das Orchester aufbaute. Darüber schrieben wir ja gestern schon, aber als wir uns gestern für einen Moment in die Halle setzten mit Blick auf Bühne und Bühnenbild und zusätzlich noch dem Soundcheck des Orchesters lauschten, wurde klar, dass sich aller Aufwand bis jetzt doch gelohnt hat. Ich für meinen Teil habe glaube ich noch nie so viel Energie in ein Projekt gesteckt wie in dieses (Hoffentlich kommt das noch im Studium…).

Die ein oder andere Requisite, sollte man noch einmal “sanieren”

13:42 Uhr. Eigentlich beginnt die Probe erst um 17 Uhr, aber gestern fiel uns noch auf, dass wir am Bühnenrand zu wenig Platz für das Bühnenbild und Requisiten haben. Nach einer Diskussion, ob nicht vielleicht doch das Bühnenbild einfach zu groß ist, entschieden wir doch lieber schlafen zu gehen und dafür heute nochmal einen Arbeitseinsatz anzusetzen. Also nachher Leiter aufbauen und Probleme beseitigen. Aber erst einmal Kostüm, Essen und andere nützliche Helfer, wie Halsbonbons und Ingwertee, einpacken.

14:53 Uhr. Endlich wieder am LLG. Habe den Ort bereits vermisst. Ich sollte mal zusammenrechnen, wie viele Kilometer ich schon für dieses Musical zurückgelegt habe, da ich immer vom Rand des Landkreises nach Gießen pendeln darf. Hoffentlich hat schon irgendwer Kaffee gekocht und wie sieht es mit unserem aktuell größten Problem aus? Eigentlich sollte die Halle pünktlich zum Musical fertig werden, aber es fehlen immer noch Kleinigkeiten, die schnell zu einem großen Problem werden können. Zwar haben wir etwa 60 Scheinwerfer im Einsatz, um das Musical zu beleuchten, aber aufgrund einer fehlenden Steuereinheit, lässt sich die Deckenbeleuchtung aktuell noch nicht ausschalten. Ich sehe da parallelen zu anderen Bauprojekten in Deutschland. Die haben es nicht so mit ausschaltbaren Licht. Gerade so etwas sollte erklären, warum so viel Zeit jetzt noch einmal in dieses Musical fließt. Zwar war unsere Planung sehr detailliert im Vorfeld, aber es kommen immer noch Probleme dazu, mit denen man nicht gerechnet hat.

Danach können wir erst einmal staubsaugen

16:37 Uhr. Arbeitseinsatz beendet. Wir haben nun mehr Platz am Bühnenrand, was viele Szenen und Umbauten während den Aufführungen erleichtern sollte. Die Bühne ist Einsatzbereit und immer Darsteller trudeln so langsam ein. Mit einem Kaffee in der Hand rede ich mit anderen hobbylosen Mitwirkenden, welche mit mir die letzten Tage und Nächte hier verbracht haben. Mit Blick auf die Bühne sind wir uns einig, dass wir doch einen wirklich guten Job gemacht haben. Jetzt liegt es am weiteren Ensemble das Musical auf die Bühne zu bringen. Übrigens geht das Hallenlicht nun aus.

17:23 Uhr. Fleißig werden Mikrofone an Darsteller geklebt. Anschließend geht es für die Darsteller zum Schminken. Als Person männlichen Geschlechts habe ich ja generell nicht so viel Erfahrung, was schminken angeht und gerade für Musicals muss man halt extrem mit der Schminke übertreiben, damit man das auch in den letzten Reihen sieht. Schon ein wenig gewöhnungsbedürftig mit unzähligen Schichten Schminke sich dann endlich einzusingen.

18:53 Uhr. Aus dem Orchestergraben (bei uns eher Orchestergarage) erklingen die ersten Töne. Das ist das zweite mal, dass wir mit Orchester proben. Früher mit Probenpianist hatte man noch Freiheiten, da dieser sich auch mal nach den Darstellern gerichtet hat. Das Orchester spielt mit Metronom knall hart durch, also sollten wir besser unsere Einätze kriegen.

Nun ist es viel zu spät. Die Probe war doch sehr chaotisch. Zum einen kamen neue Szenen dazu, die wir erst jetzt stellen konnten, da wir dazu die Begebenheiten der Halle benötigten, zum anderen ist die Umstellung auf Bühne und vor allem die musikalische Untermalung Orchester doch noch anfangs ungewohnt. Je weiter Probe verlief, desto mehr Probleme traten auf. Hierbei war zum Beispiel das runterwerfen eines Sektglases einer Darstellerin auf der Bühne noch mit das Kleinste. Nachdem einige Darsteller nach der Probe schon auf dem Heimweg wahren, wurden Probleme behoben. Wir arbeiteten noch einmal am Bühnenbild, sprachen noch einmal den Umbau des Bühnenbildes während der Aufführungen mit der Regie durch oder tauschten einen Fernseher für die Dirigentenkamera gegen einen größeren, damit die Darsteller auch ihre Einsätze erkennen.

Groß genug?

Jetzt heißt es ausruhen, denn die nächste Probe lässt nicht wirklich auf sich warten. Morgen steht noch einmal das Selbe an wie heute mit der zweiten Besetzung und einige Solisten kriegen noch einmal ein extra Coaching.

Weitere Bilder werden im morgigen Blogbeitrag folgen, da wir noch bis spät in die Nacht hinein Proben werden. Wer noch keine Karten für unser Musical hat, sollte sich dringend welche besorgen, denn von den vielen Musicals am LLG wird das (genauso wie die letzten Produktionen) eines der sehr guten und man wird sicherlich genau so gut unterhalten, wie beim Schlagermarathon der Stars Samstag Abend 20:15 Uhr in der ARD.

Noch 5 Tage – Aktueller Zwischenstand

Und wieder geht ein arbeitsreicher Tag zu Ende. Nachdem morgens parallel zu einer Tanzprobe diverse Dinge an der Bühne erledigt wurden, traf nach und nach das Orchester ein, um sich in der Gerätegarage unserer Sporthalle aufzubauen. Um 17 Uhr begann dann ein umfangreicher Soundcheck. Nebenbei wurde noch das Bühnenbild weitergebaut und viel aufgeräumt.

Ein Ausschnitt aus unserer heutigen Tanzprobe

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Das Orchester und die Kinder

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Noch 6 Tage – Lichttechnik

Bei einem Musical werden viele verschiedene Arten von Scheinwerfern verwendet. Aber warum ist das so? Wieso reicht es nicht, einen Lichtschalter zu drücken und mit dem Licht zu arbeiten, was standardmäßig in der jeweiligen Aufführungsstätte gegeben ist? Um diese Fragen zu beantworten kommt heute ein weiterer Teil unserer beliebten Serie „Komplexe Technik einfach erklärt“. Um zu gewährleisten, dass dieser Blogbeitrag nicht nur von Lichttechnik-Profis verstanden wird, haben sich einige Lichttechniker mit einer der Öffentlichkeitsbeauftragten zusammengesetzt und versucht, dieser zu vermitteln, was die Unterschiede zwischen den Scheinwerferarten sind. Nach einigen – aus der Perspektive der Lichttechniker vermutlich dummen – Fragen, schrieb diese dann diesen Blogbeitrag.

Das grundlegende Ziel der Lichttechnik ist, dass das Publikum die gesamte Bühne und vor allem die Bewegungen der Darsteller und ihre Emotionen gut erkennen kann, um der Handlung folgen zu können. Diese Aufgabe erfüllen in der Regel konventionelle Scheinwerfer, sogenannte Fresnels. Diese verbrauchen normalerweise sehr viel Strom. Um Strom zu sparen wurden dieses Jahr vermehrt LED-Fresnels eingesetzt. Grundsätzlich gilt, dass für jede Position, die auf der Bühne bespielt werden soll, zwei Lampen eingeplant werden sollten, um Schatten in den Gesichtern der Darsteller zu vermeiden. So kann gewährleistet werden, dass das Publikum die Gesichtsausdrücke der Darsteller optimal sehen kann.

Links befindet sich ein Moving Head, in der Mitte ein Profil- und rechts ein Fresnel-Scheinwerfer.

Genau wie Fresnels werfen auch sogenannte Profiler ausschließlich weißes Licht. Sie werden verwendet, um eine enge Fläche zu beleuchten. Dies eignet sich besonders zur Abgrenzung der Bühne. Man unterscheidet zwischen drei Beleuchtungspositionen. Aufhell-Licht beleuchtet die Darsteller von vorne, während das Gassen-Licht eher seitlich aus den sogenannten Gassen geworfen wird. Bei uns werden diese durch acht Moltonbahnen geschaffen, die auf den Seiten der Bühne befestigt sind. Sie ermöglichen es, dass die Darsteller sich links und rechts auf der Bühne für ihre Auftritte bereitstellen können, ohne vom Publikum gesehen zu werden. Außerdem ist es dadurch möglich, Darsteller nicht nur von hinten, sondern auch von weiter vorne auftreten zu lassen. Das Ziel des Gassenlichts ist es, Konturen auf den Gesichtern der Darsteller zu schaffen und diese dadurch plastischer wirken zu lassen. Die letzte Beleuchtungsposition ist das Spitzlicht. Dieses wird von hinten und oben geworfen. Es betont die Konturen der Darsteller, sorgt für ausdrucksstärkere Bewegungen und unterstützt daher die Dramaturgie.

Hier ist ein PAR-Scheinwerfer zu sehen.

Außer LED-Fresnels verwenden wir auch LED-Fluter und LED-PARs. Während Fresnels ein schönes warm-weiß auf die Bühne werfen, ist das Licht von PARs und Flutern stark kalt-weiß und flächig. Außerdem bieten PARs und Fluter die Möglichkeit mit verschiedenen Farben zu arbeiten. Der Unterschied zwischen PARs (auch „Theaterkanne“ genannt) und Flutern ist, dass PARs meist ein rundes Gehäuse besitzen, das einem kleinen runden Eimer ähnelt, während das Gehäuse von Flutern eher eckig ist. Mit PARs beleuchtet man einen Bereich mit einem vergleichsweise kleineren Radius, während es mithilfe von Flutern möglich ist, einen noch großflächigeren Bereich zu erhellen.

Das ist ein LED-Fluter.

Die letzte Scheinwerfer-Art, die wir euch heute vorstellen wollen, sind die Movingheads. Wie es der Name schon sagt, ist ihre primäre Eigenschaft, dass sie sich bewegen können. Man unterscheidet zwischen zwei Bauarten: „Wash” und „Beam“. „Wash” bezeichnet großes, flächiges, drehbares Licht. Der „Beam” hat einen kleinen Lichtkegel, wodurch eher kleinere Flächen mit schärferen Kanten genau ausgeleuchtet werden können. Durch Mustereinsätze (sogenannte „Gobos“) ist es möglich, das Licht, das durch den Einsatz fällt, in mehrere Strahlen aufzustreuen. Dadurch ist es möglich, die Bühne voller wirken zu lassen, ohne mehr Scheinwerfer und Licht zu benötigen.

Noch 7 Tage – Technikaufbau

Nanu? Warum kommt der Blogbeitrag heute so spät? Das liegt vielleicht daran, dass heute Morgen unsere Turnhalle nach der energetischen Sanierung freigegeben wurde und wir mit dem Aufbau für unser Musical beginnen konnten. Parallel zu den einigen Handwerkern, welche die letzten Lampen einbauten, stürmten mehrere Dutzend aktuelle und ehemalige SuS, sowie weitere Helfer (Danke an die THM Studenten) um kurz nach acht in Richtung Halle, denn es gab und gibt noch viel zu tun.

Wir beginnen chronologisch. Schon gestern Abend setzen wir uns nach erfolgreichem Aufhängen der Plakate in Gießen und Umgebung zusammen und sammelten Aufgaben, die es zeitnah nach Betreten der Halle zu erledigen gilt. Am nächsten Tag, pünktlich zum Schulbeginn um 7:45 Uhr, stand eine Schar kleinerer Schüler bereit. Nach einem kurzen Briefing, halfen sie, diverse Technik und Utensilien einmal quer über den Schulhof von Technikraum zur Turnhalle zu tragen und in der Halle Teppich zu legen, um den Hallenboden zu schonen. 

Mit Hilfe der älteren und stärkeren wurden dann auch die sperrigen und viel zu schweren Bühnenbilder einmal über den Schulhof transportiert (hierbei merkt man überhaupt, wie groß das LLG doch ist). Schon am Dienstag traf sich die Abteilung Bühnenbild, um die einzelnen Elemente transportfähig zu machen. Schlauerweise waren diese Elemente um einiges größer als die Türen, durch die sie durch mussten. Wider jeden Erwartens, überstanden die Bühnenelemente den Transport fast unbeschadet und wir hatten Platz, damit die Firma CB Akustik mit ihrem Equipment anrücken konnte.

Wir bauten einen Traversenkäfig auf der Bühne und hingen eine große Anzahl an Scheinwerfern dran, damit ihr bei den Aufführungen auch etwas seht, und verkleideten alles mit schönem, schwarzen Stoff, damit ihr aus dem Zuschauerraum nicht das Chaos an Kabeln seht, das wir heute produziert haben. Selbstverständlich funktionieren solche großen Aufbauten nicht ohne Probleme. Zum Beispiel war die Bühnendecke entgegen der Pläne, die wir zur Einsicht hatten (wir konnten ja aufgrund der Sanierungsmaßnahmen nicht früher in die Halle), an einer Stelle doch etwas niedriger als erwartet, weshalb unsere Technikfirma nochmal mit einer Alternative anrücken musste.

In jeder Ecke der Halle wuselten irgendwelche Helfer rum. Schließlich ist das gemessen an Darstellern, Technik und Bühnenbild die aufwendigste Produktion, die wir bisher hatten. Dementsprechend richten wir an dieser Stelle nochmal ein ganz großes Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer aus, welche teilweise seit heute morgen zum Gelingen unserer Musicalproduktion einen ganz großen Beitrag leisten. Dazu zählte auch die vorhergegangene Motivationsnachricht unseres Vocalcoaches Herr A., welcher schrieb: „Ich wollte Euch noch was Aufbauendes schreiben: Guten Aufbau!“.

Noch 8 Tage – Der Mann

Erik Radtke spielt in unserer Musicalproduktion die Rolle des Mannes. Was diese Rolle mit einer verunsicherten Bevölkerung, sowie Swallow und den weiteren Kindern zu tun hat, seht ihr in einer unserer Aufführungen.

Noch 8 Tage – Der Mann

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Noch 9 Tage – Swallow

Unsere Protagonistin hütet mit ihren Geschwistern und den Kindern des Dorfes ein großes Geheimnis. Gespielt wird die Rolle von Daphne Przybilla und Leah Falkenstein.


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