Ihr habt jetzt schon viel von vergangenen Veranstaltungen erfahren und wart bei manchen vielleicht sogar selbst dabei. Wenn dann der letzte Applaus verhallt ist, das letzte Konfetti gefallen ist und die letzten Gäste sich auf den nach Hause Weg begeben haben, beginnt für uns ein nicht allzu schöner, allerdings notwendiger Teil der Veranstaltung. Das Aufräumen…

Da wir immer größere Veranstaltungen fahren und (wie schon erwähnt) einen Faible für Konfetti und andere Spielereien besitzen, suchten wir eine Lösung, das Aufräumen effektiver zu gestalten. Lange Rede kurzer Sinn, wir kauften uns einen Staubsauger und da SIE (wir haben IHR einen Namen gegeben den wir aber aus Gründen für uns behalten werden…) nicht direkt an akuter Konfettivergiftung sterben sollte, entschieden wir uns für einen Industriestaubsauger in der Premium Variante.

Der Staubsauger im Einsatz

Erste Bewährungsprobe für Sie war “Käpt´n Chaos – Und wenn sie nicht gestorben sind”. Wir bemerkten schnell, dass sich die Investition bezahlt gemacht hatte, denn wir beseitigten Brezelkrümel, Konfetti und weiteren Dreck so schnell wie der Wind (von Katrin Schwalb auf Spotify #werbung). Darüber hinaus erkannten wir die Vorzüge eines Staubsaugers beim Bühnenbau. “Wo gehobelt wird, fallen Späne.” Diese Redewendung bekamen wir am eigenen Leib zu spüren, denn nach kurzer Zeit des Sägens und Schleifens, war der gesamte Raum mit einer Schicht Staub und Sägespäne bedeckt. Mit konventionellem Kehren läge dieser wahrscheinlich immer noch.

Weniger Sägespäne ging nicht

Als Fazit können wir sagen, dass von den vielen Anschaffungen, der Staubsauger eine der sehr guten war und wenn ihr ab dem 5. April nach einer Aufführung von “Whistle down the Wind” auf dem Weg nach Hause seid, wird Sie (der Staubsauger) uns sicherlich wieder helfen, die Turnhalle für den nächsten Tag zurecht zu machen.